Im entscheidenden Spiel um die Meisterschaft gegen den Mitkonkurrenten aus Altdorf gab sich unser Team keine Blöße und gewann verdient mit 4:0 und sicherte sich somit frühzeitig den Aufstieg in die Kreisklasse. Allerdings war dies ein hartes Stück Arbeit, gerade in der 1. Halbzeit tat sich unsere Truppe gegen laufstarke und defensiv gut stehende Gäste sehr schwer.

Die Mannen um Trainer Uwe Balmberger, der sein Team wieder mal perfekt auf den Gegner einstellte, zeigten von Anfang an den nötigen Biss und Siegeswillen. Nach ersten ausgelassenen Chancen war es Torjäger Berthold Schiessler vorbehalten für die 1:0 Führung zu sorgen (19.). Mit einem strammen Schuss aus spitzem Winkel direkt ins Eck ließ er dem Gästekeeper nicht den Hauch einer Chance. Kurz nach dem Seitenwechsel war die Eintracht hellwach und nach einem herrlichen Paß von Michael Eberhard setzte sich Berthold Schiessler unnachahmlich gegen seinen Gegenspieler durch und vollendete im zweiten Versuch zum 2:0. Für die Entscheidung sorgte der an diesem Tag überragende Marco Boyer, der nicht vom Ball zu trennen war und das Offensivspiel der Eintracht seinen Stempel aufdrückte. Er krönte seine Leistung mit einem cleveren Freistoßschlenzer ins linke Eck, als der Torwart noch seine Mauer stellte. Das war die Vorentscheidung.

Vor dem Showdown in der Punkterunde hatte die Eintracht am 11.9. ein Freundschaftsspiel in Rednitzhembach ausgemacht. Nach dem harten Spiel in der Vorwoche hatte Coach Uwe Balmberger eine etwas dezimierte Truppe zur Verfügung und so ergaben sich einige Veränderungen und Tests die Aufstellung betreffend. Trotz allem nahm man sich natürlich vor das Spiel gewohnt erfolgreich zu gestalten. Die Eintracht stand jedoch gleich nach dem Anstoß wie angewurzelt auf dem Platz, denn ohne Ballkontakt der Eintracht und vom Anstoß weg erzielten die Hembacher die 1:0 Führung. Die Reaktion der Eintracht erfolgte jedoch postwendend. Man ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und begann ein sehenswertes Kombinationsspiel aufzuziehen. Auch nach Hinten kam nach und nach Ruhe hinein. Folgerichtig konnte Christian Fuchs den Ausgleich zum 1:1 erzielen.

Im neunten Spiel des Ligabetriebs konnte die Eintracht erstmals keinen Sieg verbuchen! Nachdem die Altdorfer zum ersten Spieltermin eine Verlegung beantragt hatten, dauerte es bis zum neunten Spieltag ehe sich die Eintracht Ihrem offenbar größten Kontrahenten direkt gegenübersah. Mit breiter Brust und dem Bewusstsein daß ein Sieg die vorzeitige Meisterschaft bedeuten würde fuhr man nach Altdorf. Auf dem relativ kleinen Platz (später mit Flutlicht) legten die Altdorfer sofort sehr engagiert los, die Eintracht reagierte noch etwas verschlafen und nervös. So konnte die Eintracht von Glück reden, daß es nach ein paar Minuten noch 0:0 stand. Es entwickelte sich ein hartes Spiel auf hohem Niveau in dem sich die Eintracht nach und nach Vorteile erarbeitete.

Im achten Spiel des Ligabetriebs konnte die Eintracht den achten Sieg einfahren! Nachdem das Hinspiel von den Wendelsteinern abgesagt wurde, begab sich die Eintracht auf unbekanntes Terrain nach Wendelstein. Aufgrund der wechselnden, aber oft starken Ergebnisse, war man vor Wendelstein gewarnt und reiste dementsprechend mit Respekt an. Nach etlichen Absagen trat die Eintracht letztlich mit 13 Mann auf dem etwas kleineren B-Platz in Wendelstein an. Coach Uwe Balmberger wollte dies aber keinesfalls als evtl. Alibi gelten lassen und so war klar, dass die Eintracht das Spiel bestimmen und für sich entscheiden wollte. Bereits kurz nach Anpfiff war zu erkennen, daß dies heute alles andere als ein einfaches Spiel geben würde. Wendelstein war technisch, spielerisch und auch kämpferisch voll auf der Höhe und verlangte der Eintracht von vorne bis hinten alles ab.

Im siebten Spiel des Ligabetriebs konnte die Eintracht den nunmehr siebten Sieg einfahren. Bei sehr heißen Temperaturen und kaum einem Lüftchen, versuchte die Eintracht, den aus der Vorrunde als sehr schwer zu spielenden Gegner von Beginn an zu dominieren. Schnell wurde klar, daß der SV Rasch auch an diesem Tag sehr gefährlich werden konnte, jedoch hatte Michael Eberhard seinen schnellen und technisch starken Spieler gewohnt sicher im Griff, der Rest wurde im Kollektiv erledigt. Es entwickelte sich ein starkes Übergewicht der Eintracht, jedoch vorerst ohne zählbaren Erfolg. So dauerte es einige Zeit, ehe Timo Balmberger mit einem extrem gemein geschossenen Freistoß den Keeper der Rascher überwinden konnte und somit für die 1:0 Führung sorgte. Dieser Treffer sollte den Bann brechen und so sorgte wenig später Berthold Schiessler auch mit einem überaus kuriosen Treffer für das 2:0. Der Torwart wollte den Ball stoppen, erzeugte dabei jedoch soviel Drall, daß sich der Ball um ihn herum ins Tor drehte. In kurzen Abständen folgten nun weitere Treffer der Eintracht durch Jung und 2 x Schiessler, sodaß man mit einer 5:0 Führung in die Pause ging.

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