Die Eintracht tat sich beim Auswärtsspiel in Wolfstein lange Zeit sehr schwer. Die Defensive der Gastgeber stand taktisch clever und mit Mandingo Ataholo hatten die Wolfsteiner eine gefährliche Sturmspitze, die Norbert Peciak aber meist sehr gut im Griff hatte.

Erlöst wurden die Penzendorfer durch den starken Robert Jung, der mit einer tollen Einzelaktion und einem Hammer aus 20 Metern für den 1:0 Halbzeitstand sorgte. Nach der Pause kontrollierte die Eintracht dann vollends das Geschehen und erhöhte innerhalb von 7 Minuten auf 4:0 durch Schiessler, Fuchs und Siegel.

Weitere Tore sowie einen klaren Elfmeter versagte der Schiedsrichter unserer Elf – „bei 4:0 pfeiff ich keinen Elfmeter mehr“. Unglücklicherweise schickte er auch noch Güral Karatay mit gelb-rot vom Feld, nachdem dieser in einem normalen Ton einen Abseitspfiff kommentierte.

In der letzten Minute kamen die Gastgeber dann noch zum Ehrentreffer nach einem abgefälschten Freistoß.

Kader: Meier, Peciak, Träger, Mehnert (46. Karatay), T. Balmberger, Fuchs, Kröber (46. Siegel), Köstler (81. Fascella), Jung, Schiessler, Ernst (70. Seitz)

Stark ersatzgeschwächt musste unsere Truppe auch dieses Spiel angehen. Das Spiel der Eintracht wirkte fast die kompletten 90 Minuten sehr zerfahren mit vielen Konzentrations- und Abspielfehlern. Glücklicherweise konnte dies der Gegner nicht nutzen und so wurde es am Ende ein ungefährdeter 5:2 Erfolg.

Die Eintracht ging in der 8. Spielminute durch Bertl Schiessler mit 1:0 in Führung. Komischerweise gab dies der Eintracht wenig Sicherheit, so dass man zwei berechtigte Elfmeter verursachte. Den ersten parierte Keeper Jens Spieker noch glänzend, beim zweiten war er allerdings machtlos.

Glücklicherweise hatte aber zumindest Berthold Schiessler einen Sahnetag erwischt und erzielte in der 25. und 37. Minute zwei weitere Treffer. Auch Robert Jung reihte sich in die Torschützenliste ein, mit einem schönen Flachschuss in der 35. Minute. In der 65. Minute erhöhte Schiessler mit seinem vierten Tor auf 5:1 während dem Gast 5 Minuten vor Ende noch ein bißchen Ergebniskosmetik gelang.

Getrübt wurde der Sieg von der schweren Verletzung von Norbert Peciak, der sich innerhalb von 1 ½ Jahren zum zweiten Mal das Kreuzband gerissen hat. Gute Besserung Nobby.

Kader: Spieker, Träger, Peciak (46. Schrödel), Karatay, T. Balmberger (73. U. Balmberger), Fuchs, Kröber, Siegel, Jung, Schiessler (88. Lauterkorn), Ernst

Einen ungefährdeten 8:0 Kantersieg landete unsere AH gegen tapfere Staufer, die bereit waren unter der Woche nach Penzendorf zu reisen und das Spiel auch nicht leichtfertig abgesagt haben. Vielen Dank für diese sportliche Geste.

Das Spiel ist schnell erzählt. In der ersten Halbzeit stand die Abwehr der Staufer relativ hoch und man versuchte konsequent auf Abseits zu spielen, was in der Anfangsphase auch einige Male gelang. Erst als Spielmacher Marco Boyer ins Spiel kam, konnte diese Taktik mehrmals geknackt werden. 3 x Schiessler, Fuchs und Ernst schossen eine beruhigende Halbzeitführung heraus.

In Hälfte zog sich der Gast dann tief in die eigene Hälfte zurück. Trotzdem hatte die Eintracht zahlreiche Einschusschancen, die aber teilweise kläglich vergeben wurden. Markus Schrödel mit einem Schlenzer in den Winkel und 2 x Marco Boyer sorgten für den 8:0 Endstand.

Kader: Spieker, Peciak (54. Träger), Schrödel, Mehnert, T. Balmberger (46. Karatay), Köstler (27. Boyer), Fuchs, Kröber, Siegel, Schiessler (60. Fascella), Ernst

Deutlich besser, als der Tabellenplatz vermuten lässt, präsentierte sich der TSV Pavelsbach in Penzendorf. Sowohl defensiv wie offensiv verfügten die Gäste über hervorragende Einzelspieler und die Eintracht musste viel investieren, um die drei Punkte zu ergattern. Vor allem Bertl Schiessler wurde von Anfang messerscharf attackiert – dass der Torjäger trotzdem alle drei Tore machte, ist Teil des Phänomens, dieser Mann hat einfach eine unglaubliche Torquote.

Auch die Tore waren unnachahmlich. Das 1:0 kurz vor der Halbzeit mit einem strammen Schuss flach ins rechte Eck nach herrlichem Paß von Peter Hausladen. Das 2:0 erzielte der Goalgetter im Nachsetzen per Grätsche und das 3:0 nach Pass von T. Balmberger mit einem platzierten Schuss aus 22 Metern, diesmal ins linke Eck. Sehr stabil zeigt sich auch die Defensivabteilung der Eintracht, diese wurde unterstützt von Andi Dresel, der mit seiner Zweikampf- und Kopfballstärke ein wichtiger Faktor für den Sieg war. Danke Andi.

Kader: Spieker, Träger, Hausladen, Siegel, T. Balmberger, Fuchs, Dresel, Boyer, Jung, Schiessler, U. Balmberger (71. Gottschling)

Deutlich couragierter und engagierter ging die AH der Eintracht nach der Klatsche in Ezelsdorf in das Auswärtsspiel bei der SG Pölling. Wie es enden kann, wenn man seine Chancen nicht verwertet, musste die Eintracht an diesem Abend bitter erfahren. Bereits in der ersten Halbzeit musste man eigentlich mit 3-4 Toren Unterschied führen, es stand aber leider nur 1:0 durch Berthold Schiessler.

Der Gastgeber witterte in der zweiten Halbzeit seine Chance und wurde immer stärker. Trotzdem ergaben sich Konterchancen en masse, die man alle teilweise kläglich vergab. Nachdem die Pöllinger bereits einen Elfmeter vergaben, war es dann in der 89. Minute so weit, der Kopfball von Krisztian Zsilak wurde länger und länger und landete unhaltbar im Netz der Eintracht.

Ein dummes Unentschieden, dass sich die Gastgeber aber aufgrund der zweiten Halbzeit mehr als verdient hatten.

Kader: Spieker, Peciak, Träger, Schrödel, T. Balmberger, Fuchs, Schabtach (75. U. Balmberger), Boyer, Jung, Schiessler, Seitz (46. Gebhard)

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