„Hast du Sch... am Fuß, dann hast du eben Sch... am Fuß“ – klingt hart, aber trifft die Lage bei der Eintracht momentan doch recht treffend. Zunächst schier aussichtslos im Hintertreffen wäre den Penzendorfern gestern gegen den Favoriten beinahe ein tolles Comeback geglückt. Am Ende aber stand die zweite Heimniederlage in Folge. Es begann schon schlecht für die Hausherren. Nach gerade einmal 23 Minuten lagen die Wolfsteiner schon mit 3:0 in Führung. Zwei Mal Andreas Merchel (8./23.) sowie Tim Beitelstein (16.) hatten für die Gäste getroffen.Nach dem Wechsel bekamen die Penzendorfer die Wolfsteiner Angriffsmaschinerie besser in den Griff. Schien der Treffer von Alex Hollschwandner nach einer Stunde zunächst nur Ergebniskosmetik, bedeutete der Anschlusstreffer von Stefan Frauenknecht in der 85. Minute noch einmal den oft zitierten Lichtschein am Horizont. In einer umkämpften Schlussphase waren es dann aber doch die Gäste, die in der dritten Minute der Nachspielzeit durch Tim Beitelstein den Deckel drauf machten.

Bericht von Nordbayern Amateure

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