Die Gäste vom TV 1848 kamen besser ins Spiel und scheiterten erstmals nach sechs Spielminuten am Pfosten, die Eintracht hatte die erste Viertelstunde keinen Zugriff auf die Partie. In der elften Spielminute belohnten sich die 48er für die starke Anfangsphase mit dem 1:0. Etwas überraschend glich der SVP dann wenig später durch Guguk zum 1:1 aus (20.). Die Turner blieben weiterhin gefährlich, scheiterten aber wiederum am Aluminium.

Bei angenehmen 17°C brauchte die Gebhard-Elf keine Minute, um auf Betriebstemperatur zu kommen: Nach einem Rückpassfehler in der Defensive des TSV profitierte Guguk, welcher das Leder dann nur noch zum 1:0 einschieben musste. Die Eintracht machte nun das Spiel, einzig die Chancenverwertung ließ zu Wünschen übrig. Von den noch nicht gesicherten Gästen aus Rohr kam wenig, nur ein Distanzschuss konnte notiert werden.

Im Rennen um den Relegationsplatz zur Kreisliga waren beide Mannschaften meist auf Augenhöhe. Zur ersten Möglichkeit vergingen um die 20 Spielminuten, den Schuss des SVB konnte Schlussmann Steinhorst entschärfen. Hübl hatte dann auf Seite der Eintracht die Chance, sein Distanzschuss aus 25 Metern ging jedoch knapp am Pfosten vorbei. Kurz vor der Halbzeitpause sorgte eine Einzelleistung der Gastgeber für den 1:0 Führungstreffer, beinahe die gesamte Hintermannschaft des SVP wurde umspielt, sodass nur noch eingeschoben werden musste.

Ein zerfahrenes und wenig hochklassiges Spiel boten beide Mannschaften den Zuschauern. Der Sieg der Eintracht ging aber insgesamt in Ordnung, weil man insgesamt mehr für das Spiel tat und den größeren Willen hatte. Allerdings wurde der Sieg durch zwei Verletzungen teuer erkauft.

Die erste Halbzeit bot wenig Höhepunkte auf beiden Seiten. In der 57. Minute ging der SV P durch Aslan Guguk mit einer seiner gefürchteten Freistöße in Führung. Etwas überraschend der Ausgleich in der 64. Minute durch eine direkt verwandelte Ecke. Jetzt war die beste Phase der DJK und man hatte einige hochkarätige Möglichkeiten in Führung zu gehen – Lukas Bezold reagierte im eins gegen eins glänzend.

Mit einer blamablen Leistung und völlig verdient verlor die Eintracht ihr Auswärtsspiel in Rothaurach. Das Ergebnis hätte sogar noch um 1-2 Tore höher ausfallen können.

Die Penzendorfer ließen alle Tugenden, die das Fußballspiel ausmachen, vor allem wenn man aufsteigen will, vermissen. Zu zweikampfschwach, zu pomadig im Spielaufbau, zu viele leichte Fehler, zu wenig Siegeswille, zu wenig Feuer, etc.

Nur in den ersten 15 Minuten bot die Gebhard-Elf eine ansprechende Leistung und ging verdient mit 1:0 durch Fry in Führung. Wie so oft brachten sich die Penzendorfer dann aber selbst in die Bredouille. Nach einem unnötigen Ballverlust gab es Freistoß für die Gastgeber und völlig überraschend stand es 1:1. Jetzt kippte das Spiel und noch vor der Halbzeit ging Rothaurach wieder per Freistoß mit 2:1 in Führung.

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