Im letzten Saisonspiel konnte der Kreisklassenmeister aus Penzendorf befreit aufspielen, für die Gäste aus Georgensgmünd ging es aber noch um das Erreichen des Relegationsplatzes zum Erhalt der Klasse oder sogar um einen Nichtabstiegsplatz.

Die Eintracht nahm von Anfang an das Heft in die Hand und kontrollierte das Spielgeschehen, wenn auch nicht mehr so engagiert wie in den letzten Partien. Der TSV war bemüht, hatte auch die ein oder andere Möglichkeit, war aber im Abschluss zu fahrlässig. Nach 29. Spielminuten dann ein langer Ball auf Guguk, dieser tänzelte den Torhüter der Gmünder aus und schob zum verdienten 1:0 ein. Viel mehr passierte bis zum Pausenpfiff nun nicht mehr.

Im Spiel gegen den Zweiten der Kreisklasse NM/Jura Nord konnte die Eintracht nun den Aufstieg in die Kreisliga dingfest machen. Die erste Viertelstunde der Partie waren beide Teams gleichauf, die Eintracht wenn auch etwas dominanter. Bandasch kam dann, nach schönem Zuspiel von M. Frauenknecht, freistehend zum Schuss, der Gästekeeper parierte aber (20.). Nach und nach nahm der SVP immer mehr die Zügel in die Hand und ließ den Gästen so gut wie keinen Spielraum. Acht Spielminuten vor dem Pausenpfiff besorgte dann Guguk durch ein sehenswertes Freistoßtor die verdiente 1:0 Führung für die Eintracht.

Die Penzendorfer Eintracht machte einen weiteren Schritt in Richtung Kreisligaaufstieg, gleichzeitig kam Verfolger SV Barthelmesaurach nur zu einem 1:1 Unentschieden.Die Heimmanschaft startete gewohnt präsent in die Partie und kontrollierte das Spielgeschehen, auch wenn erste Möglichkeiten anfangs noch Mangelware waren. Nach 18. Spielminuten sorgte dann Bandasch für das 1:0 für die Hausherren, eine Hereingabe von der Grundlinie beförderte Sungur erst an den Pfosten ehe Bandasch dann die Kugel über die Linie drückte. Die Gäste aus Wernfels waren zwar bemüht, kamen aber nicht zu nennenswerten Torabschlüssen.

Das nennt man wohl einen Arbeitssieg. Die Zuschauer sahen kein gutes, aber ein von Taktik geprägtes Fußballspiel. Die Eintracht kontrollierte 90 Minuten die Partie und ging gegen gewohnt zweikampfstarke aber sehr faire Röttenbacher verdient als Sieger vom Platz. Die Gäste machten von Anfang an die Räume eng und ließen der Eintracht im Mittelfeld und Angriff kaum Platz zur Entfaltung. So musste eine Einzelaktion von Burak Köksal her, der in seiner unnachahmlichen Art drei Gegenspieler stehen ließ und mit einem platzierten Flachschuss das Tor des Tages markierte (18.). Die Gäste ließen sich aber nicht aus dem Konzept bringen und behielten trotz Rückstand ihre Taktik bei. Die wenigen Vorstöße in die Eintracht-Hälfte wurde von der sicher stehenden Abwehr bereits im Keim erstickt. Trotzdem blieb es aufgrund des knappen Vorsprungs bis zum Ende spannend. Die Heimelf spielte gerade die letzte Viertelstunde sehr routiniert und gewährte dem Gegner keine einzige Torchance. Manchmal muss eben auch ein 1:0 reichen.

SV P: Bezold, Rößner, Ertl, Haidinger, M. Frauenknecht, Gebhard, Sungur, Fry, Köksal (Korn 28.; Hübl 46.), Guguk (Dresel 69.), Bandasch

 

Bei Schneeregen und winterlichen Temperaturen tasteten sich beide Mannschaften anfangs ab, das Spielgeschehen fand zumeist im Mittelfeld statt. Größere Chancen blieben noch aus, die Eintracht kontrollierte aber immer mehr die Partie. Nach einer halben Stunde ging die Heimelf dann mit ihrer ersten Möglichkeit in Führung, die Hereingabe von Fry bugsierte ein Büchenbacher in die Maschen. Wenig später kamen auch die Gäste zum Zug, doch der SVP kratzte die Kugel nach dem Strafraumgewirr von der Linie und nahm die Führung mit in die Pause.

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