Nach einem klaren Sieg für die Eintracht hatte es zu Beginn der Partie noch nicht ausgesehen, da waren die Schwander Gäste durchaus die aktivere Mannschaft. Doch dann schlug die Heimelf eiskalt zu. Aslan Guguk lieferte bei einem schön vorgetragenen Angriff die Vorarbeit für Markus Bandasch, und der brauchte nur noch einzuköpfen (26.). Das zweite Tor ließ dann auch nicht mehr lange auf sich warten. Fünf Minuten später hielt Casey Fry von der rechten Außenbahn einfach mal drauf. Das Leder ging ans rechte Lattenkreuz und sprang Guguk vor die Füße, der nur noch einschieben musste. Weitere fünf Minuten später schon das 3:0: Nach Freistoß von der Mittellinie gelangte das Leder zu Michael Frauenknecht. Der wuchtete das Leder aufs Tor. Keeper Tobias Pfann kam zwar ans Leder, konnte es aber nicht mehr abwehren.

Die Eintracht erwischte einen Blitzstart beim Tabellenletzten. Bereits in der ersten Minute bugsierte der Feuchter Lang den Ball unglücklich ins eigenen Gehäuse, und nur drei Minuten später traf Casey Fry für die Gäste zum 2:0. Mit dieser Führung im Rücken tat sich der Aufsteiger sichtlich leicht und verschmerzte auch den Anschlusstreffer der Hausherren nach 24 Minuten durch White. Ein neuerlicher Blitzstart drei Minuten nach dem Seitenwechsel, den Oldie Haidinger mit dem 3:1 abschloss, stellte endgültig die Weichen auf Auswärtssieg. Die Feuchter kamen zwar noch einmal heran (71.), doch ein weiterer Konter durch Köksal (72.) entschied die Partie.

Schiedsrichter: Felix Hahn (TSV Theuern) 

Zuschauer: 30

Tore: 0:1 Christian Lang (1. Eigentor), 0:2 Casey Fry (4.), 1:2 Oliver White (22.), 1:3 Markus Haidinger (49.), 2:3 Serdar Özivgen (70.), 2:4 Burak Köksal (72.)

Bericht von: fupa.net

Erleichterung im Lager des SVB: Nach zuletzt fünf Niederlagen gab es den heiß ersehnten Punktgewinn ausgerechnet gegen die Penzendorfer, die in der Vorsaison in der Kreisklasse noch beide Vergleiche mit dem SVB für sich entschieden hatten. Nach ausgeglichenem Beginn sorgten die Gäste für einen ersten Aufreger, als sie in der 23. Minute aus gut 20 Metern das Leder ans Lattenkreuz „nagelten“. SVB-Keeper Thomas Lehner wäre hier machtlos gewesen. Allerdings wurden die „Drauracher“ durch diese Szene etwas wachgerüttelt und bestimmten nun das Geschehen. Vor allem in den letzten Minuten vor der Pause häuften sich die gefährlichen Aktionen. Die beste Szene in der 40. Minute, als Max Freller das Leder scharf und flach in die Mitte flankte, aber Tobias Dürschinger knapp verpasste. Dass der Schiri dann zur Halbzeitpause pfiff, passte den zu diesem Zeitpunkt überlegenen Hausherren nicht so recht ins Konzept.

Einen hart umkämpften aber verdienten Sieg landete die Eintracht gegen den direkten Tabellennachbarn aus Winkelhaid. Die Gäste begannen stark und gingen nicht unverdient nach einer schönen Kombination mit 1:0 in Führung.

Danach wachte die Gebhard-Truppe auf und drängte die Winkelhaider immer mehr in die eigene Hälfte. Die Penzendorfer waren jetzt aggressiver in den Zweikämpfen und Angriff auf Angriff rollte nun auf das Tor der Gäste. Case Fry und Jörg Gebhard vergaben zunächst zwei Großchancen, aber die Eintracht blieb am Drücker. In der 29. Minute fiel dann der verdiente Ausgleich durch René Ertl nach einem mustergültigen Angriff über Jörg Gebhard und Fabian Hübl.

Eine Trotzreaktion hatte man von den Hausherren nach der deutlichen Niederlage in Postbauer erwartet. Doch mit dem SV Penzendorf kreuzte an der Huttersbühlstraße ein Gegner auf, der letzte Woche endlich auch ergebnistechnisch in der Kreisliga angekommen war. Und auch gestern hatte man den Eindruck, dass die Gäste an diesen Aufwärtstrend anknüpfen können. Nach zerfahrenen Beginn kamen zunächst die Hausherren besser ins Spiel. Die zwingenden Aktionen fehlten jedoch. Nach 20 Minuten dann der erste Aufreger auf der Gegenseite, als Fry eine Hereingabe von Ertl knapp verpasste. Das war der Auftakt für eine gute Phase der Gäste, in der sie sich mit dem 1:0-Führungstreffer durch Patric Reinhardt (25.) belohnten. Auf der anderen Seite gab es genau einen Aufreger, und was für einen. Stefan Schneider hatte von rechts aus spitzem Winkel getroffen - so zumindest die einhellige Aussage der Schwabacher. Doch das Gespann um den Unparteiischen Simon Dimmerling verweigerte in dieser Diskussion die Anerkennung, was teilweise heftige Proteste zur Folge hatte.

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