Nach über 2-monatiger „Zwangspause“ mit Spielabsagen und spielfreien Tagen konnte unsere Eintracht gegen den zwischenzeitlichen Tabellenführer aus Rummelsberg auch das vierte Punktspiel souverän gewinnen. Die Vorgabe von Coach Uwe Balmberger war, auf jeden Fall die Verhältnisse klarzurücken und die Tabellenführung der Klasse wieder zurückzuerobern (diese hatte man aufgrund 2 Spielen weniger an Rummelsberg bzw. Altdorf abgeben müssen). So zeigte die Eintracht von Anfang an eine sehr engagierte und konzentrierte Leistung und lies keine Zweifel am Spielausgang aufkommen. Man störte den Gegner sehr früh im Spielaufbau und lies nach hinten nichts zu.

Berthold Schiessler war es, der seine Mannschaft mit einem Hattrick in der 10/22/37. Minute sicher in Führung brachte. Etliche weitere Chancen wurden liegengelassen und so ging man mit einer 3:0 Führung in die Halbzeitpause.

Ein kurzzeitiger wolkenbruchartiger Regen mit Hagel und Gewitter sorgte für eine kleine Verzögerung zum Start der zweiten Halbzeit, wohl aber auch für klare Luft auf dem Platz (die Ansprache vom Coach tat wohl Ihr Übriges dazu). U. Balmberger hatte in der Halbzeit Wechsel vollzogen und es sorgten nun Robert Jung und Thomas Köstler von Beginn an für mächtig Dampf im Spiel nach vorne. So konnte Robert Jung gleich mit seinem ersten Ballkontakt nach herrlicher Kombination über außen von der Strafraumgrenze mit Direktabnahme abschließen. Rummelsberg konnte nun kaum mehr für Entlastung sorgen und so rollte ein schöner Penzendorfer Angriff nach dem anderen auf das Rummelsberger Tor. Auf regennassem Platz wurden tolle Spielkombinationen vorgetragen. So vielen die weiteren Tore in regelmäßigen Abständen 60/63/78/85/89. Minute bis zum Endstand von 9:0. Sicherlich hätte das Ergebnis durchaus noch höher ausfallen können, aber die Art und Weise wie die Mannschaft der Eintracht spielte und herrliche Tore erzielte lässt hier einfach keinen negativen Aspekt zu.

Auch dass zum Schluss hinten wieder die 0 stand zeugt von einer sehr kompakten Leistung. Hier wäre insbesondere noch Michael Eberhard zu erwähnen, der seinen sehr starken, bis zum Schluss bissigen Stürmer so gut wie keinen Zweikampf gewinnen lies und somit die Rummelsberger Angriffsbemühungen meist im Keim erstickte.

Tore: Boyer 2, Schiessler 4, Ernst 1, Köstler 1, Jung 1

Kader: Meier-Alt, Träger, Eberhard, Mehnert, T. Balmberger, Fuchs, F. Schabtach, Boyer, Karatay, Schiessler, Ernst, Köstler, Jung, Schrödel

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