Im achten Spiel des Ligabetriebs konnte die Eintracht den achten Sieg einfahren! Nachdem das Hinspiel von den Wendelsteinern abgesagt wurde, begab sich die Eintracht auf unbekanntes Terrain nach Wendelstein. Aufgrund der wechselnden, aber oft starken Ergebnisse, war man vor Wendelstein gewarnt und reiste dementsprechend mit Respekt an. Nach etlichen Absagen trat die Eintracht letztlich mit 13 Mann auf dem etwas kleineren B-Platz in Wendelstein an. Coach Uwe Balmberger wollte dies aber keinesfalls als evtl. Alibi gelten lassen und so war klar, dass die Eintracht das Spiel bestimmen und für sich entscheiden wollte. Bereits kurz nach Anpfiff war zu erkennen, daß dies heute alles andere als ein einfaches Spiel geben würde. Wendelstein war technisch, spielerisch und auch kämpferisch voll auf der Höhe und verlangte der Eintracht von vorne bis hinten alles ab.

Die Eintracht stellt sich aber recht gut auf diese Umstände ein und versuchte ein ums andere Mal über die Außen zum Erfolg zu kommen. Michael Eberhard rannte unermüdlich an, aber leider verpufften einige Flanken, auch über links ohne zählbaren Erfolg. So war es Berthold Schiessler der seine Eintracht um die 20. Spielminute mit einem Foulelfmeter in Führung bringen konnte. Weiterhin blieb die Eintracht grundsätzlich spielbestimmend, jedoch ergaben sich viele schnelle Ballverluste durch das konsequente und clevere Spielverhalten der Gastgeber. Es dauerte bis zur kurz vor der Halbzeitpause ehe Marco Boyer zum 2:0 einschießen konnte. In der Pause nahm man sich vor, weiterhin das Spiel zu kontrollieren und nach hinten möglichst wenig zuzulassen. Berthold Schiessler konnte kurz nach Wiederanpfiff nach unermüdlichem Einsatz auf 3:0 für seine Eintracht erhöhen. Die Gastgeber steckten aber auch jetzt keinesfalls auf, sondern brachten durch Wechsel weitere starke Spieler, die entsprechend Druck auf die Eintracht aufbauten. Man merkte deutlich, daß Wendelstein mehr wollte. Es ergaben sich ein paar gute Möglichkeiten für die Hausherren, die nun unsere Eintracht zu großem Kampf herausforderten. Zwischenzeitlich wurden Coach Uwe Balmberger und Florian Lauterkorn eingewechselt um in Mittelfeld und Defensive entsprechend reagieren zu können. Um ein Haar hätte Joker Florian Lauterkorn gleich zum 4:0 vollstreckt, aber er traf den Ball nicht richtig.

In der ca. 70. Spielminute konnte dann kein Penzendorfer entscheidend eingreifen und so konnte Wendelstein mit einem Sonntagsschuß von der Strafraumgrenze zum 1:3 verkürzen. Das Spiel verlor weiterhin nicht an Dynamik und Wendelstein investierte immer mehr in die Offensive. Die Eintracht hielt mit aller Kraft dagegen und setzte noch den ein oder anderen Konter. Letztlich ging das Spiel nach 90 Minuten mit 3:1 für die Eintracht zu Ende. Unterm Strich ein verdienter Erfolg gegen einen sehr starken Gegener der an diesem Tag alles abverlangte und zurecht das erste Tor in der Liga gegen die Eintracht erzielen konnte.

Tore: Schiessler 2, Boyer 1

Kader: Meier-Alt, Schiessler, Köstler, Träger, Fuchs, Boyer, Ernst, Eder, Eberhard, Gottschling, Seitz, Balmberger, Kegler

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