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Dass in der Kreisliga kein Gegner leicht ist, das wusste der SV P schon vor der Saison, dass aber Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel spielerisch und läuferisch derart stark sind, ist schon eine Überraschung. Zu sehen war dies am vergangenen Samstag gegen den 1. FC Neumarkt Süd, drittletzter der Tabelle, aber der Eintracht mindestens ebenbürtig. Nur mit hohem Kampfgeist, einem überragenden Keeper Martin Steinhorst, einer effizienten Chancenverwertung und etwas Glück ging die „15“ von Trainer Uwe Balmberger als Sieger vom Platz.

Schon in den ersten Minuten hatten die Gäste mehrere gute Möglichkeiten – die Eintracht war defensiv noch etwas im Tiefschlaf und hatte gewaltige Probleme mit der Spritzigkeit der Neumarkter Offensive. Völlig überraschend die Führung für den SV P – nach einem absichtlichen Rückpass pfiff Schiri Ayhan Cavdar indirekten Freistoß. Noch etwas verblüfft vom Pfiff übergab der Keeper den Ball an Uwe Balmberger, der mit seiner ganzen Erfahrung abgezockt den Ball auf Bertl Schiessler quer legte, der nur noch einzuschieben brauchte.

Der selbe Spieler erhöhte in der 30. Minute auf 2:0 nach schönem Zuspiel von Claudio Fascella. In der letzten Viertelstunde wurde die Eintracht in der eigenen Hälfte eingeschnürt und kam gar nicht mehr zur Entfaltung. Keeper Martin Steinhorst musste mehrmals Weitschüsse entschärfen und strahlte eine unglaubliche Sicherheit aus. Bei der besten Chance der Gäste rettete Robert Kröber in höchster Not, als er einen zu kurz geratenen Querpaß zur Ecke klärte.

Nach der Pause war es dann fast ein Spiel auf ein Tor und nach dem schnellen Anschlusstreffer der Gäste durch Martin Michalski dachte wohl keiner, dass die Eintracht den knappen Vorsprung über die Zeit retten würde. Der Angriff der Neumarkter verzweifelte schier an den Paraden von Keeper Adler Steinhorst und der vielbeinigen Abwehr, die sich immer wieder in Schüsse warf und im letzten Augenblick eine Grätsche auspackte. Vor allem Christian Fuchs, Claudio Fascella und Michael Kerling leisteten einen Wahnsinnslaufarbeit. Auch die Reservisten Holger Eder, Ulrich Gottschling, Florian Lauterkorn und erstmals Marco Richter trugen ihren Teil dazu bei, dass die Eintracht den knappen Vorsprung hielt.

In der letzten Minute dann die Entscheidung – Marco Boyer und Claudio Fascella spielten einen herrlichen Doppelpaß und Marco Boyer ließ sich die Chance nicht nehmen und vollendete zum 3:1 Siegtreffer.

Kader: Steinhorst, Träger, Fuchs, T. Balmberger, Kröber (Gottschling), Fascella, Kerling, Seitz (Eder), Boyer, U. Balmberger (Richter), Schiessler (Lauterkorn)

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