Im Spiel Zweit- gegen Erstplatzierten der Kreisklasse Nord kamen die Gastgeber nach fünf Spielminuten zu ihrer ersten Chance, den Kopfball von Dresel konnte aber der Querbalken stoppen. Wenig später machte dann der 1. FC Schwand aus dem Nichts den 1:0 Führungstreffer, ein Einwurf wurde per Kopf in den Strafraum der Eintracht weitergeleitet, von dort konnte dann eingeschoben werden (12.). Nach einer halben Stunde Spielzeit hätte Guguk dann den mittlerweile verdienten Ausgleich erzielen können: Nachdem er bestens auf die Reise geschickt wurde, verzog er seinen Lupfer von der Strafraumgrenze aus um einen halben Meter. Kurz vor der Pause wurden die Penzendorfer vom 1. FC für ihre mangelnde Chancenverwertung bestraft, das 2:0 war im Grunde eine Kopie des ersten Treffers.

Im heiß umkämpften Duell um den Relegationsplatz gingen die Gastgeber bereits nach 6. Spielminuten mit 1:0 in Führung, der Ball fand durch einen schnell gespielten Konter über die rechte Seite den Weg ins Tor. Dies passierte allerdings aus heiterem Himmel, die Eintracht hatte das Spiel bis dato bestimmt. Der SVP ließ sich nicht beirren und kombinierte munter weiter, nur am Abschluss haperte es. So wunderte man sich nur, als die Kugel mit dem zweiten Angriff des TSV schon wieder im Netz zappelte (20.): Steinhorst konnte einen Schuss nicht entscheidend klären, der Nachschuss bedeutete das 2:0. Ertl hatte kurz vor dem Pausenpfiff die Möglichkeit zum Anschluss, scheiterte aber am Torhüter der Röttenbacher.

Sowohl die Hausherren als auch die Gäste starteten kampfbetont und nissig in die Partie. Klare Chancen gab es zunächst jedoch auf keiner Seite, was vor allem an den starken Defensivreihen beider Teams festzumachen war. So half der Eintracht dann ein Standard auf die Sprünge: Haidingers Freistoß aus 18 Metern wurde noch leicht abgefälscht und landete somit zum 1:0 für den SVP in den Maschen (32.). Die Gmünder Offensive hatte es bis zum Pausenpfiff schwer, sich in Position zu bringen, letztendlich haperte es bei den Abschlüssen.

Nach bereits drei Zeigerumdrehungen hätte die Eintracht schon in Führung gehen können, doch Fry`s Kopfball klatschte nach einem Haidinger-Eckball an den Pfosten. Die Elf von der Hamburger Straße bestimmte die erste halbe Stunde des Spiels , auch ein Ballbesitz von gut 70% ließ auf einen Dreier hoffen. Guguk erzielte dann nach 13. Spielminuten das 1:0, sein trockener Schuß wurde noch von einem Verteidiger des TSV abgefälscht und wurde somit unhaltbar für den Schlussmann. Die Hausherren waren meist nur mit dem Klären von Bällen beschäftigt, ein Spielfluss war nicht zu erkennen. Haidinger erhöhte nach einer halben Stunde Spielzeit auf 2:0, sein Schuss aus 18 Metern hüpfte erst von Pfosten zu Pfosten, ehe er die Linie passierte.

Kurz nach Anpfiff der Partie setzte der SVP ein erstes Ausrufezeichen, Guguk knallte einen Freistoß an die Latte. Danach gab es aber über lange Zeit weder von der Eintracht, noch von den Kammersteinern sehenswerte Tormöglichkeiten, beide Teams neutralisierten sich im Mittelfeld. In der 39. Spielminute führte abermals Guguk einen Freistoß aus, diesmal zappelte der Ball jedoch im Netz, 1:0 für die Hausherren. Praktisch mit dem Pfiff zur Halbzeit kam der SVK zu seiner ersten gefährlichen Aktion, den strammen Schuss konnte Steinhorst parieren.

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