Novum im Fußballkreis NM/Jura: Mit dem Saisonstart am Sonntag wurden die Kreisligen erstmals in die Bereiche Nord und Süd aufgeteilt. Nach geografischen Gesichtspunkten durchaus ein Gewinn für die Teams aus dem Norden. Sportlich gesehen allerdings könnte es auch eine Gratwanderung sein, in solch einer starken Spielklasse zu kicken. Wir haben uns bei acht Trainern umgehört und folgende Fragen gestellt:

Frage 1: War die Trennung der Kreisligen in Nord und Süd aus eurer Sicht notwendig oder wäre die „alte“ Einteilung in West und Ost nicht sinnvoller? Wurde die Kreisliga Nord durch die Einteilung nach geografischen Gesichtspunkten attraktiver? Welche Konsequenzen für die Stärke der Liga könnte diese Änderung haben?

Frage 2: Macht eine Beschränkung innerhalb der Spielklasse auf 14 Mannschaften Sinn oder wäre eine Liga mit 16 oder 18 Mannschaften attraktiver? Welche Konsequenzen könnte die Anzahl der Teams auf den Auf- beziehungsweise Abstieg haben?

Frage 3: Welche Mannschaften erwartet ihr in der neuen Saison vorne? Und welche Rolle wollt ihr mit euren Teams in der Spielzeit 2016/17 spielen?

Robert Gebhard, SV Penzendorf:

Zu 1: Notwendig war die Einteilung nicht, aber ich persönlich finde sie schon sehr reizvoll und auch viel attraktiver als die alte Einteilung. Auch für den Fußballfan, der hinsichtlich dieser starken Liga Spiele auf sehr hohem Niveau zu sehen bekommt. Ich begrüße diese Einteilung und freue mich auf die vielen Derbys. Geografisch gesehen, ist es für unsere Fans auch attraktiver, zu den Auswärtsspielen mitzufahren. Aufpassen müssen wohl die Mannschaften, die in der früheren Ost-West-Einteilung die Liga wahrscheinlich auf einem Mittelfeldplatz gehalten hätten.

Zu 2: Ich finde, die Beschränkung auf 14 Mannschaften macht absolut Sinn. Man hat mehr Spielraum für mögliche Nachholspiele. Dies ist im Amateurbereich nicht unwesentlich, gerade wenn man viele Studenten oder Schichtarbeiter unter seinen Spielern hat, die eventuell unter der Woche für Nachholspiele nicht zur Verfügung stehen würden. Die Liga wird dahingehend attraktiver, da sich keine Mannschaft früh sicher sein kann, den Klassenerhalt erreicht zu haben.

Zu 3: Favoriten auf die Meisterschaft sind für mich, der TSV Wolfstein sowie die DJK Schwabach, die ja schon in der letzten Saison durch guten Fußball auf sich aufmerksam gemacht haben, aber auch der FC Ezelsdorf wird meiner Meinung nach ein Wörtchen um die Meisterschaft mitreden. Für uns als Aufsteiger heißt das Ziel, so schnell wie möglich den Klassenerhalt zu erreichen.

Bericht von: fupa.net

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