Erleichterung im Lager des SVB: Nach zuletzt fünf Niederlagen gab es den heiß ersehnten Punktgewinn ausgerechnet gegen die Penzendorfer, die in der Vorsaison in der Kreisklasse noch beide Vergleiche mit dem SVB für sich entschieden hatten. Nach ausgeglichenem Beginn sorgten die Gäste für einen ersten Aufreger, als sie in der 23. Minute aus gut 20 Metern das Leder ans Lattenkreuz „nagelten“. SVB-Keeper Thomas Lehner wäre hier machtlos gewesen. Allerdings wurden die „Drauracher“ durch diese Szene etwas wachgerüttelt und bestimmten nun das Geschehen. Vor allem in den letzten Minuten vor der Pause häuften sich die gefährlichen Aktionen. Die beste Szene in der 40. Minute, als Max Freller das Leder scharf und flach in die Mitte flankte, aber Tobias Dürschinger knapp verpasste. Dass der Schiri dann zur Halbzeitpause pfiff, passte den zu diesem Zeitpunkt überlegenen Hausherren nicht so recht ins Konzept.

Nach dem Seitenwechsel verlief die Partie dann nicht mehr so spektakulär. Die Torraumszenen hielten sich in Grenzen. Einmal noch mussten die Hausherren um den einen Zähler bangen, doch aus dem Gewühl heraus erfolgte der Abschluss genau auf Schlussmann Lehner, der das Leder aufnehmen konnte. Nach dem Motto „lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“ wollte der SVB am Ende kein Risiko mehr gehen. Beide Seiten waren dann auch mit dem einen Zähler zufrieden.

Schiedsrichter: Frank Philipp (Marktbergel) 

Zuschauer: 150

Bericht von: fupa.net

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